Vorteile einer virtuellen Messe

Als Aussteller und als Besucher

 

Kostenersparnis


Bei einem virtuellen Event muss man nicht erst anreisen, um die Messe zu besuchen; es reicht aus, einfach seinen Browser zu öffnen und los gehts.
Das bedeutet, dass zum einen Zeitaufwand für An- und Abreise sowie Kosten für Taxi, Bahn, Flugzeug und Unterkunft gespart werden.
Auch die lästigen Hygienemaßnahmen und Testungen fallen in diesem Fall weg.

Auf der Messe wird Zeit gespart, denn es gibt keine Laufwege. Das führt dazu, dass Sie sich selbst die Zeit einteilen können, um sich online einen Überblick zu verschaffen; auf einer klassischen Messe kann das locker einen halben bis ganzen Tag dauern. Zudem kann man online „selektiver“ vorgehen, und gezielt die Aussteller und Messebereiche auswählen, die einen wirklich interessieren.

Aussteller profitieren von einer virtuellen Messe. So entfallen nicht nur Kosten für das Anmieten von Ausstellungsflächen sowie Catering und Personal, oder auch der teure Druck von Info-Material, Giveaways und Transporte.

Noch dazu erzielt man mit einem Online-Event eine größere Reichweite, denn aufgrund des ortsunabhängigen Zugangs kann ein viel größeres Publikum erreicht werden: Einfach ideal für Menschen, die nur wenig Zeit haben oder viel reisen.

Mehr Teilnehmer bei virtuellen Messen
Geringe Aufwendungen und entfallende Eintrittspreise ziehen auch Besucher an, die sonst nicht auf Messen gehen.
Zusätzlich bietet eine virtuelle Messe unbegrenzt viel Platz für Besucher, sodass es keine Einlassbeschränkung gibt.
 

Die Messe lebt weiter!


Vor der Messe ist nach der Messe!
Während eine physische Veranstaltung in der Regel nicht länger als ein Wochenende dauert, ist die unbegrenzt lange Abrufbarkeit einer Online Messe ein weiterer Vorteil.
Somit haben digitale Veranstaltungen eine deutlich längere Lebensdauer als ihre physischen Pendants.
Sie haben sogar die Möglichkeit, permanente ihre digitale Werbepräsent anzubieten oder als Besucher jederzeit die Messe erneut zu besuchen.
 

Einfache Kommunikation


Auf den ersten Blick scheint es kontraintuitiv, aber virtuelle Messen machen es allen Teilnehmern tatsächlich leichter, miteinander zu interagieren.
Die Hemmschwelle, miteinander zu kommunizieren, ist durch die Virtualisierung deutlich geringer.
Ohne laute Hintergrundgeräusche in den großen Messehallen, lässt es sich besser kommunizieren und wer weniger abgelenkt durch äußere Einflüsse ist, spricht deutlich freier über die eigene Innovation oder kauft das ein oder andere Produkt.
 

GO GREEN!


Zu guter Letzt tut man durch Virtualisierung einer Veranstaltung etwas für sich und die Umwelt, indem man zu einer nachhaltigeren Wirtschaft beiträgt.
Schließlich sind Reisen (vor allem Langstreckenflüge) ein Hauptgrund für die globale Erwärmung.
Durch virtuelle Events wird dieses extensive Reisen überflüssig!
Zudem werden Unmengen an Papier gespart, da alle Publikationen nur online vorliegen.
 

Fazit:


Die Teilnahme an einer Messe ist für Unternehmen stets mit erheblichen Aufwänden verbunden. Virtuelle Messen jedoch reduzieren diese und tragen so zur Schonung von Umwelt und Budget bei.

Seit jeher fungiert der Messeauftritt als Aushängeschild für Unternehmen.
Er bringt Prestige, Sichtbarkeit und die Möglichkeit Produkte zu präsentieren und Geschäftsabschlüsse vorzubereiten. Nicht umsonst machen Messen knapp 35% des B2B Marketing Budgets aus und stehen an zweiter Stelle im Marketing Mix.
Doch sind diese Aufwände in Zeiten der Digitalisierung noch nötig, oder kann dasselbe Ergebnis auf eine andere Weise viel günstiger erreicht werden?

Die kurze Antwort lautet:
Ja!
Die Coronapandemie und die damit einhergehenden Beschränkungen für die Messe- und Eventwirtschaft haben dazu geführt, dass digitale Angebote erfolgreich genutzt und Hemmungen überwunden wurden.


Die Zunkunft gehört denen, die sie verändern wollen!